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Vorsicht bei „offiziell“ wirkenden e-mails

 

UZ–Blog vom 16.12.2013:

 


 

Das oben stehende e-mail habe ich heute erhalten. Hierzu einige Tipps:

  • Grundsätzlich gilt: Kennen Sie den Absender oder den Inhalt nicht, seien Sie vorsichtig.
    Wenn Sie den Absender nicht zuordnen können, löschen Sie das e-mail ohne zögern. In nahezu allen Fällen wird sich der Absender melden, falls es versehentlich doch korrekt war.
  • Offizielle Überschriften wie BKA oder FBI werden oft zur Einschüchterung verwendet.
  • Banken fragen per e-mail nie persönliche Daten, PIN oder TAN ab.
  • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, z. B. mit Überweisungen oder Terminen.
  • Klicken Sie im e-mail nichts an. Die Folgen können Nachladen von Späh- oder Schadsoftware sein.
  • Betätigen Sie keinesfalls einen Link, mit dem Sie sich angeblich abmelden können.
    Warum?
    Eine Wirkung steht im vorigen Punkt. Zudem bestätigen Sie dem Absender, daß sein "auf gut Glück" versandtes e.mail angekommen ist. Dadurch entsteht zusätzliche Gefährdung.

 
Das ganze e-mail können Sie hier sehen: „FBI“-e-mail
Geschrieben von Ingo Zumpe
 
 

Kategorie: e-mail Erstellt: 16.12.2013 - Zuletzt geändert: 27.06.2014

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